Kommentare zu: Neue Schilder braucht das Land https://www.ard-wien.de/2019/02/13/nordmazedonien-beginnt-mit-umbenennung-des-staatsnamens/ ARD Wien Website Fri, 04 Oct 2019 15:07:44 +0000 hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.4 Von: Der Makedone https://www.ard-wien.de/2019/02/13/nordmazedonien-beginnt-mit-umbenennung-des-staatsnamens/#comment-1311 Sun, 17 Feb 2019 13:27:15 +0000 https://www.ard-wien.de/?p=61366#comment-1311 Hat sich das alles gelohnt für die Südjugoslawen?
(obwohl der Begriff „Lohn“ vom Grundsatz her etwas anderes besagt, das Personalwirtschaft).

Hat es sich für sie gelohnt, dass sie 1943-1944 vom Kommunisten Tito zu „Makedonen“ umgetauft wurden?

Hat sich die jahrzehntelange Phase der Konditionierung 1943-1944 bis 2018-2019 für sie gelohnt, um heute feststzustellen, dass nahezu alle früheren Angaben falsch sind und auch als falsch eingestanden und anerkannt werden?

Dass beispielsweise die Albaner heute sagen, dass sie natürlich Albaner seien, und keine Makedonen, egal wie dieser Staat auch heißen möge. Sie haben heute die politischen Karten in der Hand, Zaev ist nur deren Spielminister, er wird von 23 albanischen Parteien gestützt, der Präsident des Parlaments ist ein UCK-Kommandant. Er spricht nur noch in der albanischen Sprache, hat er verkündet, die nunmehr landesweit die zweite Amtssprache sei. Spurt Zaev (oder irgendein Nachfolge-Zaev) nicht, so wird er gefällt, womöglich kommt dann die Landesteilung wieder auf dem Tisch).

Hat es sich gelohnt?
Ich habe in diversen Gesprächen schon vor weit über 10 Jahren vor dieser heutigen Entwicklung gewarnt. Damals wurde ich ausgelacht, heute gehen meine damaligen Diskussionspartner hierauf nicht mehr ein, sie müssten Farbe bekennen.

Hat es sich gelohnt, den künstlichen Makedonismus hochzuheizen, um am Ende einzugestehen, man habe weder als Slawe, noch als Roma, noch als Türke, noch als Albaner (also die Ethnien von Skopje) irgendetwas mit dem historischen Makedonien zu tun. Das steht im Prespres-Vertrag.

Wird es sich für sie lohnen …
… als Makedonen genannt zu werden, obwohl sie selber über sich sagen, sie seien keine und leben nur auf dem Gebiet, welches in der Antike PAIONIEN hiess, und nicht Makedonien, aber im Zuge der Erfindung der „geographischen Region Makedonien“ von Tito zu „Makedonen“ gemacht wurden, so per Order de Mufti.

Per Order de Mufti hat jetzt der ultralinksradikale Tsipras von SYRIZA (deutsch: Koalition der Radikalen Linken) die kommunistische Expansionspolitik von Tito RÜCKWIRKEND als richtig erkannt. An der Lösung der Thematik war Tsipras nie interessiert, er hat aber anerkannt, was Tito über seine Nachfolger, jetzt Zaev, an Forderungen stellte.

Vielleicht wäre es anders besser für die Menschen, die mir persönlich sehr nahe sind:
sie wissen dass Makedonien ein Teil Griechenlands und der griechischen Welt sind. Sie wollen als Makedonen bezeichnet werden, auch um sich von den Albanern und Bulgaren zu schützen. WARUM gehen sie dann nicht den Weg, den die DDR und BRD gegangen sind, und treten dem Gebiet des griechischen Grundgesetzes (Verfassung) bei und werden ein Teil dessen?

Die Bürger der Republik Nördlich des Makedonien sollten sich diese Frage selber beantworten.

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