Arbeitslosigkeit – ARD Wien https://www.ard-wien.de ARD Wien Website Wed, 14 Apr 2021 15:20:56 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.4 https://hayvan-storage-wordpress-master-studiowien.s3.amazonaws.com/uploads/2016/02/cropped-wien_favicon_512-1-32x32.png Arbeitslosigkeit – ARD Wien https://www.ard-wien.de 32 32 Wir leben nicht, wir überleben https://backup.ard.wien/2021/04/14/roma-im-kosovo/ https://backup.ard.wien/2021/04/14/roma-im-kosovo/#respond Wed, 14 Apr 2021 15:20:56 +0000 https://backup.ard.wien/?p=70961 Eine Familie im Kosovo kämpft gegen die Armut Artikel auf www.ard-wien.de lesen

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„Fast alle Freunde sind bereits in Deutschland!“ https://backup.ard.wien/2020/01/31/nordmazedonien-abwanderung/ https://backup.ard.wien/2020/01/31/nordmazedonien-abwanderung/#respond Fri, 31 Jan 2020 18:50:58 +0000 https://backup.ard.wien/?p=65819 Anhaltende Abwanderung aus Nordmazedonien Artikel auf www.ard-wien.de lesen

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Wölfe statt Nachbarn https://backup.ard.wien/2019/05/01/unterwegs-im-nordwesten-bulgariens/ https://backup.ard.wien/2019/05/01/unterwegs-im-nordwesten-bulgariens/#respond Wed, 01 May 2019 07:09:33 +0000 https://backup.ard.wien/?p=62443 Unterwegs im Nordwesten Bulgariens Artikel auf www.ard-wien.de lesen

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Effizient oder entbehrlich? https://backup.ard.wien/2018/10/30/arbeitsvermittlung-in-oesterreich-durch-einsatz-von-algorithmen/ https://backup.ard.wien/2018/10/30/arbeitsvermittlung-in-oesterreich-durch-einsatz-von-algorithmen/#respond Tue, 30 Oct 2018 13:01:41 +0000 https://backup.ard.wien/?p=59764 Österreich setzt bei der Arbeitsvermittlung auf Algorithmen Artikel auf www.ard-wien.de lesen

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Wo Menschen in Not umsonst schöner werden können https://backup.ard.wien/2017/03/16/werkstatt-spiegelbild-in-budapest/ https://backup.ard.wien/2017/03/16/werkstatt-spiegelbild-in-budapest/#respond Thu, 16 Mar 2017 05:00:52 +0000 https://backup.ard.wien/?p=48719 'Werkstatt Spiegelbild' in Budapest 'Werkstatt Spiegelbild' ein ganz besonderer Schönheitssalon in Budapest, geleitet von Magdolna Rozsa. Die engagierte Frau schneidet Obdachlosen und Armen seit mehr als zehn Jahren ehrenamtlich die Haare, feilt und lackiert ihre Nägel und sorgt einfach dafür, dass sie gepflegt aussehen. Der Salon wurde Mitte Januar eröffnet. Artikel auf www.ard-wien.de lesen

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'Werkstatt Spiegelbild' in Budapest

'Werkstatt Spiegelbild' ein ganz besonderer Schönheitssalon in Budapest, geleitet von Magdolna Rozsa. Die engagierte Frau schneidet Obdachlosen und Armen seit mehr als zehn Jahren ehrenamtlich die Haare, feilt und lackiert ihre Nägel und sorgt einfach dafür, dass sie gepflegt aussehen. Der Salon wurde Mitte Januar eröffnet. Artikel auf www.ard-wien.de lesen

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Bulgarische Unternehmer wollen dem Braindrain etwas entgegensetzen https://backup.ard.wien/2016/12/19/bulgarien-massnahmen-gegen-braindrain/ https://backup.ard.wien/2016/12/19/bulgarien-massnahmen-gegen-braindrain/#respond Mon, 19 Dec 2016 14:11:48 +0000 https://backup.ard.wien/?p=45905 Mehr als nur Profit im Kopf Krassen Krastew führt durch die laute Produktionshalle der Firma Mecalit Er ist einer der Geschäftsführer - Fast alles läuft automatisch hier meint und nimmt ein weißes Teil in die Hand: „Das wird mal ein Kühlschrank.“ Mecalit mit Hauptsitz in Süddeutschland produziert außer Kühlschränken oder Waschmaschinen, auch Teile für die […]

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Mehr als nur Profit im Kopf

Krassen Krastew führt durch die laute Produktionshalle der Firma Mecalit Er ist einer der Geschäftsführer - Fast alles läuft automatisch hier meint und nimmt ein weißes Teil in die Hand: „Das wird mal ein Kühlschrank.“ Mecalit mit Hauptsitz in Süddeutschland produziert außer Kühlschränken oder Waschmaschinen, auch Teile für die Autoindustrie und exportiert vor allem nach Deutschland. Das Unternehmen liegt in der Trakia Wirtschaftszone bei Plovodiv, rund 150 Kilometer östlich der bulgarischen Hauptstadt Sofia. Artikel auf www.ard-wien.de lesen

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Viele Wähler sind desillusioniert https://backup.ard.wien/2016/09/11/neuwahlen-kroatein/ https://backup.ard.wien/2016/09/11/neuwahlen-kroatein/#respond Sun, 11 Sep 2016 11:00:49 +0000 https://backup.ard.wien/?p=42165 Neuwahlen in Kroatien In Kroatien wird wieder einmal gewählt. Denn die letzte Regierung konnte sich nicht länger als ein halbes Jahr im Amt halten. Probleme hat sie nicht angepackt, wie etwa die hohe Arbeitslosigkeit, die bei 20 Prozent liegt. Artikel auf www.ard-wien.de lesen

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Neuwahlen in Kroatien

In Kroatien wird wieder einmal gewählt. Denn die letzte Regierung konnte sich nicht länger als ein halbes Jahr im Amt halten. Probleme hat sie nicht angepackt, wie etwa die hohe Arbeitslosigkeit, die bei 20 Prozent liegt. Artikel auf www.ard-wien.de lesen

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https://backup.ard.wien/2015/11/17/albanien-perspektiven-in-einem-land-ohne-aufschwung/ https://backup.ard.wien/2015/11/17/albanien-perspektiven-in-einem-land-ohne-aufschwung/#respond Tue, 17 Nov 2015 09:40:15 +0000 https://backup.ard.wien/?p=28621 Noch immer kommen mehrere Tausend Menschen aus Albanien nach Deutschland. Obwohl Albanien seit Kurzem als ein „sicheres Herkunftsland“ eingestuft wurde und die Aussicht auf Asyl in Deutschland gegen Null tendiert. Die meisten sollen zügig abgeschoben werden. Oder zur freiwilligen Rückkehr bewogen werden. Allerdings sind die Perspektiven für die Rückkehrer in Albanien nicht gut. Die Wirtschaftslage […]

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Noch immer kommen mehrere Tausend Menschen aus Albanien nach Deutschland. Obwohl Albanien seit Kurzem als ein „sicheres Herkunftsland“ eingestuft wurde und die Aussicht auf Asyl in Deutschland gegen Null tendiert. Die meisten sollen zügig abgeschoben werden. Oder zur freiwilligen Rückkehr bewogen werden. Allerdings sind die Perspektiven für die Rückkehrer in Albanien nicht gut. Die Wirtschaftslage ist schlecht, es gibt viel zu wenige Arbeitsplätze im Land. Und diejenigen, die doch Arbeit finden, können von ihrem Einkommen kaum leben. Darko Jakovljevic hat eine Rückkehrerin in Albanien getroffen, die bleiben will, aber auch Albanerinnen und Albaner, die  ihr Land für immer verlassen wollen. Am liebsten nach Deutschland gehen wollen, aber nicht als Asylbewerber.

Beitrag: Darko Jakovljevic | Kamera: Alex Goldgraber & Sahit Kokoli | Schnitt: Roland Buzzi

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https://backup.ard.wien/2014/12/19/bulgarien-zwischen-stillstand-und-aufbruch/ https://backup.ard.wien/2014/12/19/bulgarien-zwischen-stillstand-und-aufbruch/#respond Fri, 19 Dec 2014 10:19:30 +0000 https://backup.ard.wien/?p=17443 Ralf Borchard berichtet Für Bulgarien – das ärmste EU-Land – war 2014 ein Jahr der Weichenstellungen. Nach monatelangen Bürgerprotesten trat die von den Sozialisten geführte Regierung im Juli zurück, auf eine Übergangsregierung folgten am 5. Oktober vorgezogene Neuwahlen. Nun regiert wieder ein alter Bekannter: der Konservative Boiko Borissow, bereits von 2009 bis Anfang 2013 Premier […]

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Ralf Borchard berichtet

Für Bulgarien – das ärmste EU-Land – war 2014 ein Jahr der Weichenstellungen. Nach monatelangen Bürgerprotesten trat die von den Sozialisten geführte Regierung im Juli zurück, auf eine Übergangsregierung folgten am 5. Oktober vorgezogene Neuwahlen. Nun regiert wieder ein alter Bekannter: der Konservative Boiko Borissow, bereits von 2009 bis Anfang 2013 Premier – gerade hat er seinen Antrittsbesuch bei Angela Merkel absolviert. Doch viele Bulgaren bezweifeln, ob sich bald etwas ändern wird an verbreiteter Korruption, fehlenden Rechtsstrukturen, hoher Arbeitslosigkeit und der Abhängigkeit von Russland. Verharrt Bulgarien im Stillstand oder schafft es den Aufbruch? Ralf Borchard hat eine Familie in der Kleinstadt Wraza im besonders armen Nordwesten des Landes besucht und mit wichtigen Stimmen der Protestbewegung wie dem Schriftsteller Georgi Gospodinov gesprochen – eine Reportage aus einem verunsicherten Land.

 

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https://backup.ard.wien/2014/04/25/land-im-schatten-mazedonien-vor-den-parlamentswahlen-am-27-04-2014/ https://backup.ard.wien/2014/04/25/land-im-schatten-mazedonien-vor-den-parlamentswahlen-am-27-04-2014/#comments Fri, 25 Apr 2014 10:22:09 +0000 https://backup.ard.wien/?p=6437 „Mazedonien im Schatten des Reiters – Vor deR Parlamentswahl“ – Ein Audio-Beitrag von Karla Engelhard   Bunte Fontänen und allabendliche Musik lassen den meterhohen Reiter auf seinem Sockel im Zentrum der mazedonischen Hauptstadt Skopje noch größer erscheinen. Offiziell heißt er „berittener Krieger“, erbaut wurde er jedoch als „Alexander der Große“. Aus Rücksicht auf den Nachbarn […]

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„Mazedonien im Schatten des Reiters – Vor deR Parlamentswahl“ – Ein Audio-Beitrag von Karla Engelhard

 

Der berittene Krieger alias Alexander der Große mitten in Skopje - Foto: BR | Schaban Bajrami
Der berittene Krieger alias Alexander der Große mitten in Skopje – Foto: BR | Schaban Bajrami

Bunte Fontänen und allabendliche Musik lassen den meterhohen Reiter auf seinem Sockel im Zentrum der mazedonischen Hauptstadt Skopje noch größer erscheinen. Offiziell heißt er „berittener Krieger“, erbaut wurde er jedoch als „Alexander der Große“. Aus Rücksicht auf den Nachbarn Griechenland verzichtete man auf diesen Namen. Für die Griechen gehört Alexander in ihre Geschichte, genauso wie der Name „Mazedonien“ oder „Makedonien“ nach Auffassung Athens einer griechischen Provinz gehört.

Skopje, Vangel Boschinovski (li) - Journalist und Architekt - Interview von Karla Engelhard (re) - Foto: BR | Schaban Bajrami
Skopje, Vangel Boschinovski (li) – Journalist und Architekt – Interview von Karla Engelhard (re) – Foto: BR | Schaban Bajrami

Vangel Boschinovki – Journalist und Architekt meint nur: „Wir haben mit all unseren Nachbarn Probleme, die glauben Mazedonien sei ihr Interessensgebiet und es uns nicht zugestehen, selbstständig zu sein.“

 

 

 

 

Der Namenstreit mit Griechenland, der Glaubensstreit mit der serbisch orthodoxen Kirche, die großalbanischen Träume und die Vereinnahmung der Bulgaren setzen dem kleinen Land zu. EU-Mitglied Griechenland verhindert seit fast 9 Jahren jede Annäherung Mazedoniens an die Europäische Union.

EU-Mitglied Bulgarien dagegen verteilt großzügig EU-Pässe an Mazedonier, wenn sie dafür unterschreiben, dass ihre Vorfahren Bulgaren sind. Die nationalkonservative Regierung tat in ihrer achtjährigen Amtszeit wenig dagegen. Sie ist mit ihrem Machterhalt beschäftigt.

Marian Malinov, ein im deutschen Kassel geborener Mazedonier, der vor acht Jahren nach Mazedonien zurückgekehrt ist: „Die Leute sind wirklich fixiert auf die Partei und was die Partei sagt, das wird gemacht.“

Vor allem die Konservativen haben das Sagen. Daran werden auch die anstehenden Wahlen, am 27.04.2014, nichts ändern. Juniorpartner wird wohl die Demokratische Integrationsunion der Albaner. Die albanischen Mazedonier bilden mit rund 25 Prozent eine Minderheit im Land. Seit den blutigen Konflikten zwischen slawischen und albanischen Mazedoniern im Jahr 2001 und dem damals geschlossenen Ohrid-Abkommen haben ethnische Albaner per Quote geregelten Zugang zu politischen Ämtern. Auf das Alltagsleben wirkt sich das kaum aus.

Marian Malinov beschreibt das Leben in der gemischten Altstadt von Skopje: „Sie haben teilweise albanische Teehäuser, neben einem mazedonischen Weinlokal oder einer Rakija-Bar, wo sie sehen, dass im türkischen Teehaus albanische Männer sitzen, ihren Tee trinken und Schach oder Tabla spielen. Wo daneben im Weinlokal die mazedonischen Männer sitzen und ihren Wein trinken. Das ist wirklich ein Nebeneinander, ein friedliches Nebeneinander, aber ich würde nicht sagen, ein friedliches Miteinander.“

In der Stadt Tetovo, eine halbe Autostunde von Skopje entfernt, leben mehr albanische Mazedonier, naturgemäß eine Hochburg der albanischen Parteien. Diese verteilen schon mal Benzingeld an ihre Anhänger, um sie zu Kundgebungen in die Stadt zu holen.

Tetovo, Albaner (re) aus den Bergen im Interview, Foto: BR | Schaban Bajrami
Tetovo, Albaner (re) aus den Bergen im Interview, Foto: BR | Schaban Bajrami

Ein Albaner, Ende Fünfzig, meint gelassen: „Es lebt sich gut, wenn man Arbeit hat. Wir haben früher auf dem Feld gearbeitet, heute haben wir ein kleines Geschäft. In unserem Dorf in den Bergen haben wir nichts Gutes von Politikern bekommen. Vor den Wahlen versprechen sie alles, aber wir haben noch immer keine Wasserleitung und keine vernünftige Straße.“

 

Die Arbeitslosigkeit liegt offiziell bei 28 Prozent. Viele arbeiten im Ausland, laut jüngsten Angaben der Volksbank, werden in jedem Jahr rund 300 Millionen Euro von Auslandsmazedoniern in die Heimat überwiesen, das macht rund 20 Prozent des Bruttoinlandsproduktes. Das mitgebrachte Bargeld nicht miteingerechnet. Die mazedonische Wirtschaft ist noch immer recht schwach. Nur die Baubranche boomt durch den millionenschweren Neuaufbau der Innenstadt von Skopje, mit all seinen imposanten Bauwerken und massigen Monumenten, die auch Neugierige aus dem In- und Ausland in die Hauptstadt ziehen:

„Die Statistiken zeigen, dass die größte Anzahl von Touristen in Skopje, in den letzten Jahren, Türken sind und an zweiter Stelle kommen die Griechen, vielleicht wollen sie nur sehen wie das aussieht, der Grieche auf dem Pferd.“ (Marian Malinov)

Alexander der Große hätte sicher nichts dagegen, von Mazedoniern und Griechen gleichermaßen verehrt zu werden.

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