Auswanderung – ARD Wien https://www.ard-wien.de ARD Wien Website Wed, 14 Apr 2021 15:20:56 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.4 https://hayvan-storage-wordpress-master-studiowien.s3.amazonaws.com/uploads/2016/02/cropped-wien_favicon_512-1-32x32.png Auswanderung – ARD Wien https://www.ard-wien.de 32 32 Wir leben nicht, wir überleben https://backup.ard.wien/2021/04/14/roma-im-kosovo/ https://backup.ard.wien/2021/04/14/roma-im-kosovo/#respond Wed, 14 Apr 2021 15:20:56 +0000 https://backup.ard.wien/?p=70961 Eine Familie im Kosovo kämpft gegen die Armut Artikel auf www.ard-wien.de lesen

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Eine Familie im Kosovo kämpft gegen die Armut

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Wölfe statt Nachbarn https://backup.ard.wien/2019/05/01/unterwegs-im-nordwesten-bulgariens/ https://backup.ard.wien/2019/05/01/unterwegs-im-nordwesten-bulgariens/#respond Wed, 01 May 2019 07:09:33 +0000 https://backup.ard.wien/?p=62443 Unterwegs im Nordwesten Bulgariens Artikel auf www.ard-wien.de lesen

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Unterwegs im Nordwesten Bulgariens

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Die stille Revolution https://backup.ard.wien/2017/11/17/viele-junge-menschen-verlassen-bosnien-und-herzegowina/ https://backup.ard.wien/2017/11/17/viele-junge-menschen-verlassen-bosnien-und-herzegowina/#respond Fri, 17 Nov 2017 16:10:36 +0000 https://backup.ard.wien/?p=54662 Viele junge Menschen verlassen Bosnien und Herzegowina Nach den Angaben der NGO „Union für nachhaltige Rückkehr und Integration in Bosnien und Herzegowina“ haben seit 2013 über 150.000 Menschen das Land verlassen, das sind etwa 4% der Gesamtbevölkerung oder fast die Einwohnerzahl der zweitgrößten Stadt des Landes Banja Luka. Artikel auf www.ard-wien.de lesen

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Viele junge Menschen verlassen Bosnien und Herzegowina

Nach den Angaben der NGO „Union für nachhaltige Rückkehr und Integration in Bosnien und Herzegowina“ haben seit 2013 über 150.000 Menschen das Land verlassen, das sind etwa 4% der Gesamtbevölkerung oder fast die Einwohnerzahl der zweitgrößten Stadt des Landes Banja Luka. Artikel auf www.ard-wien.de lesen

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Bulgarische Unternehmer wollen dem Braindrain etwas entgegensetzen https://backup.ard.wien/2016/12/19/bulgarien-massnahmen-gegen-braindrain/ https://backup.ard.wien/2016/12/19/bulgarien-massnahmen-gegen-braindrain/#respond Mon, 19 Dec 2016 14:11:48 +0000 https://backup.ard.wien/?p=45905 Mehr als nur Profit im Kopf Krassen Krastew führt durch die laute Produktionshalle der Firma Mecalit Er ist einer der Geschäftsführer - Fast alles läuft automatisch hier meint und nimmt ein weißes Teil in die Hand: „Das wird mal ein Kühlschrank.“ Mecalit mit Hauptsitz in Süddeutschland produziert außer Kühlschränken oder Waschmaschinen, auch Teile für die […]

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Mehr als nur Profit im Kopf

Krassen Krastew führt durch die laute Produktionshalle der Firma Mecalit Er ist einer der Geschäftsführer - Fast alles läuft automatisch hier meint und nimmt ein weißes Teil in die Hand: „Das wird mal ein Kühlschrank.“ Mecalit mit Hauptsitz in Süddeutschland produziert außer Kühlschränken oder Waschmaschinen, auch Teile für die Autoindustrie und exportiert vor allem nach Deutschland. Das Unternehmen liegt in der Trakia Wirtschaftszone bei Plovodiv, rund 150 Kilometer östlich der bulgarischen Hauptstadt Sofia. Artikel auf www.ard-wien.de lesen

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https://backup.ard.wien/2015/02/22/weniger-kosovo-fluechtlinge-doch-die-probleme-bleiben/ https://backup.ard.wien/2015/02/22/weniger-kosovo-fluechtlinge-doch-die-probleme-bleiben/#respond Sun, 22 Feb 2015 11:58:46 +0000 https://backup.ard.wien/?p=19963 Ralf Borchard berichtet Vom Busbahnhof in Pristina starten pro Tag im Schnitt nur noch zwei statt neun Busse in Richtung serbisch-ungarische Grenze. Die Zahl der Auswanderer aus dem Kosovo, die meist nach Deutschland und in andere EU-Länder wollen, geht zurück – das melden auch die Behörden in Serbien, Ungarn und Bayern. Doch die Probleme bleiben: […]

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Ralf Borchard berichtet
Asyl-Albaner neben der Autobahn Belgrad-Budapest bei Palic (Subotica) - ca. einen Kilometer halb links liegt Ungarn. Foto: BR | Dejan Stefanovic
Flüchtlinge neben der Autobahn Belgrad-Budapest bei Palic (Subotica) – ca. einen Kilometer halb links liegt Ungarn. Foto: BR | Dejan Stefanovic

Vom Busbahnhof in Pristina starten pro Tag im Schnitt nur noch zwei statt neun Busse in Richtung serbisch-ungarische Grenze. Die Zahl der Auswanderer aus dem Kosovo, die meist nach Deutschland und in andere EU-Länder wollen, geht zurück – das melden auch die Behörden in Serbien, Ungarn und Bayern. Doch die Probleme bleiben: Vor allem junge Kosovaren, die versucht haben, in ein EU-Land zu kommen und zurückgeschickt wurden, sagen: wir werden es wieder versuchen. Wer zurückkommt, hat Geld verloren und ist meist noch frustrierter als zuvor. Die Regierung des Kosovo warnt inzwischen davor, auszuwandern und Schleppern auf den Leim zu gehen. Österreich – ebenso betroffen wie Bayern und andere deutsche Bundesländer – will nicht nur verschärft abschieben. Es sollen auch Anzeigen in kosovarischen Zeitungen erscheinen, mit der Botschaft: eine Flucht nach Österreich ist sinnlos – Ihr werdet zurückgeschickt. Der Politikwissenschaftler Vedran Djihic, der an der Universität Wien lehrt, sagt: die politische Elite im Kosovo will vor allem die eigenen Privilegien bewahren – zulasten der normalen Leute. Mit verantwortlich für die Perspektivlosigkeit der Menschen im Kosovo ist laut Djihic aber auch die EU.

Bericht: Till Rüger | Kamera: Sahit Kokolli | Schnitt: Günter Stöger

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https://backup.ard.wien/2015/02/13/fluchtwelle-aus-dem-kosovo-wie-geht-es-weiter/ https://backup.ard.wien/2015/02/13/fluchtwelle-aus-dem-kosovo-wie-geht-es-weiter/#respond Fri, 13 Feb 2015 12:47:14 +0000 https://backup.ard.wien/?p=19645 Der Kosovo bittet die europäischen Staaten um Hilfe, die Massenauswanderung seiner Bürger zu stoppen. EU-Staaten sollten illegale Migranten aus dem Kosovo so bald wie möglich zurückschicken, sagte der kosovarische Innenminister Skender Hyseni bei einem Treffen mit der österreichischen Amtskollegin Johanna Mikl-Leitner in Wien. Aus dem Kosovo sind nach Medienberichten allein seit Anfang Dezember über 50.000 […]

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Der Kosovo bittet die europäischen Staaten um Hilfe, die Massenauswanderung seiner Bürger zu stoppen. EU-Staaten sollten illegale Migranten aus dem Kosovo so bald wie möglich zurückschicken, sagte der kosovarische Innenminister Skender Hyseni bei einem Treffen mit der österreichischen Amtskollegin Johanna Mikl-Leitner in Wien.

Aus dem Kosovo sind nach Medienberichten allein seit Anfang Dezember über 50.000 Menschen ausgewandert. Der Großteil davon reiste via Serbien und Ungarn nach Westen. Grund dafür ist nach Einschätzung von Experten die schlechte wirtschaftliche Lage im Kosovo mit einer Arbeitslosigkeit von mehr als 40 Prozent.

Wir trafen eine Gruppe Flüchtlinge mit der Kamera in der Nähe von Asotthalom an der ungarisch-serbischen Grenze.


Beitrag: Till Rüger | Kamera: Alex Goldgraber | Schnitt: Christine Deriaz 

Seitens Serbiens hatte es an der Grenze zum Kosovo bisher offenbar kaum einen Versuch gegeben, die Auswanderer zu stoppen. Die Gründe dafür liegen auch in einer Vereinbarung über die Bewegungsfreiheit im Rahmen des EU-geführten Dialogs über die Normalisierung der Beziehungen zwischen Belgrad und Prishtina. Die meisten Auswanderer dürften in EU-Staaten um Asyl ansuchen. In Österreich stellten im Jänner 1.029 Kosovaren einen Asylantrag – allerdings nur mit geringen Chancen, da das Balkanland als „sicheres Herkunftsland“ gilt. In Deutschland werden Asylanträge aus dem Kosovo inzwischen vorrangig bearbeitet um eine schnelle Abschiebung zu erreichen.

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https://backup.ard.wien/2014/07/10/fachkraefte-mangel-am-balaton-junge-ungarn-wollen-weg/ https://backup.ard.wien/2014/07/10/fachkraefte-mangel-am-balaton-junge-ungarn-wollen-weg/#respond Thu, 10 Jul 2014 16:00:59 +0000 https://backup.ard.wien/?p=10399 „Am Balaton fehlt das Personal – Ungarn arbeiten lieber im Ausland“ – Ein Audio-Beitrag von Stephan Ozsváth   Die Sommersaison am Balaton hat begonnen. Tausende stürzen sich bereits ins türkisfarbene Wasser. Arbeitgeber am größten Binnensee Mitteleuropas schlagen allerdings Alarm. Sie finden kein Fach-Personal. Besonders an Köchen und Rezeptionisten fehlt es. „Am Frühstücksbuffet ein paar Teller […]

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„Am Balaton fehlt das Personal – Ungarn arbeiten lieber im Ausland“ – Ein Audio-Beitrag von Stephan Ozsváth

 

Die Sommersaison am Balaton hat begonnen. Tausende stürzen sich bereits ins türkisfarbene Wasser. Arbeitgeber am größten Binnensee Mitteleuropas schlagen allerdings Alarm. Sie finden kein Fach-Personal. Besonders an Köchen und Rezeptionisten fehlt es. „Am Frühstücksbuffet ein paar Teller wegräumen können auch Studenten“, sagt der Siofoker Hotelier Henrik Hoffmann. Er betreibt drei Hotels. Und er hat versucht, Ungarn aus den Anrainerstaaten anzuheuern – etwa aus Siebenbürgen. Die Ausbeute war aber mager, räumt er ein. Von 130 Angestellten kommt nur jeder Zehnte aus dem Ausland. „Auch die gehen lieber in den Westen“, sagt er.

Im Veszpremer Büro der Studenten-Jobvermittlung „Melo-Diak“ kann Balazs Krancz zwar bis zu 200 Schüler und Studenten pro Tag vermitteln. Aber auch er weiß: Es fehlt an Fachkräften wie Köchen. Er kennt auch den Grund: „In Österreich liegt der Mindestlohn schon bei mindestens 6 Euro“, sagt er, „das ist viermal mehr als hier“.

Ein Saison-Jobber am Balaton verdient den Mindestlohn, das sind nicht einmal 2 Euro pro Stunde. Am Monatsende kommen da vielleicht 600 Euro zusammen – inklusive Trinkgeld. „Ich muss auch in London hart arbeiten“, sagt eine junge Frau, „aber da lohnt es sich wenigstens“. Wie sie denken viele. Nach jüngsten Statistiken arbeiten bereits rund 600.000 Ungarn im Ausland. Jeder dritte junge Ungar will das Land verlassen, so das Meinungsforschungsinstitut Tarki, vorzugsweise in Richtung Deutschland und Österreich.

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https://backup.ard.wien/2013/12/09/beitraege-von-ralf/ Mon, 09 Dec 2013 15:54:03 +0000 https://backup.ard.wien/?p=587 Rumänien: Immer wieder ist in Deutschland von verstärkter „Armutszuwanderung“ aus Südosteuropa und damit verbundenem angeblichen „Sozialmissbrauch“ die Rede. Viele deutsche Städte und Gemeinden klagen vor allem über den Zuzug verarmter Roma, nicht nur, aber auch aus Rumänien. Eine Reportage über Roma-Familien im rumänischen Dorf Apoldu de Sus, die in entwaffnender Offenheit erzählen, wie und warum […]

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Rumänien:

Immer wieder ist in Deutschland von verstärkter „Armutszuwanderung“ aus Südosteuropa und damit verbundenem angeblichen „Sozialmissbrauch“ die Rede. Viele deutsche Städte und Gemeinden klagen vor allem über den Zuzug verarmter Roma, nicht nur, aber auch aus Rumänien. Eine Reportage über Roma-Familien im rumänischen Dorf Apoldu de Sus, die in entwaffnender Offenheit erzählen, wie und warum sie regelmäßig nach Deutschland oder Frankreich fahren.

Warum Roma aus Rumänien nach Deutschland oder Frankreich kommen

 

Kroatien:

Kroatiens Start als neues EU-Mitglied war nicht besonders glücklich: Streit mit Berlin und Brüssel um die verweigerte Auslieferung des früheren Geheimdienstchefs Perkovic, lange LKW-Staus an der Grenze zu Serbien, neue Negativzahlen über die kroatische Staatsverschuldung. Das jüngste EU-Land sucht verzweifelt nach Beispielen für ein positives Image – über Tourismus und Adria-Küste hinaus. Kann die Krawatte ein Beispiel sein? Schließlich ist die Krawatte eine kroatische Erfindung – und die Kroaten sind stolz darauf. Eine Spurensuche in Zagreb.

Nach dem EU-Beitritt – die Krawatte als Image-Träger für Kroatien?

 

Kosovo:

Eigentlich sind die Probleme im Kosovo ziemlich ernst: die Kommunalwahlen Anfang November waren von Gewalt überschattet, die Arbeitslosenrate liegt bei 40 Prozent, überall herrscht Korruption. Gerade deshalb hilft nur noch Satire, meint Europas neueste Protestpartei, in der sich Kreative aus Pristina sammeln: Die „Starke Partei“ hat es auf Anhieb in den Stadtrat von Pristina geschafft. Jetzt will Parteichef Visar Arifaj Regierungschef des Kosovo werden – mit Forderungen wie: Korruption legalisieren! Ein Urinal ins Foyer jedes öffentlichen Gebäudes! Eine Formel Eins-Rennstrecke rund um Pristina! Doch der satirische Protest hat auch ernsthafte Hintergründe.

Achtung Satire – wie eine Protest-Partei die Probleme im Kosovo lösen will

 

Wenn Sie gerne noch längere Features über Kroatien und Rumänien von Ralf Borchard hören möchten, haben Sie unter den nachfolgenden Links die Möglichkeit dazu.

Kroatien – Das neue Mitglied in der EU-Familie

Rumänien – Streit um Europas größten Goldschatz

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