Heinz Fischer – ARD Wien https://www.ard-wien.de ARD Wien Website Fri, 08 Jul 2016 13:38:59 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.4 https://hayvan-storage-wordpress-master-studiowien.s3.amazonaws.com/uploads/2016/02/cropped-wien_favicon_512-1-32x32.png Heinz Fischer – ARD Wien https://www.ard-wien.de 32 32 Nach 12 Jahren verlässt Heinz Fischer die Hofburg https://backup.ard.wien/2016/07/08/ende-der-amtszeit-bundespraesident-fischer/ https://backup.ard.wien/2016/07/08/ende-der-amtszeit-bundespraesident-fischer/#respond Fri, 08 Jul 2016 13:38:59 +0000 https://backup.ard.wien/?p=39559 Österreich ohne Präsident Mozartklänge umrahmten den Festakt. Und Heinz Fischer nahm nach 12 Jahren als Staatsoberhaupt Abschied von der Hofburg und von seinem Amt. Parlamentspräsidentin Bures würdigte Fischer als ein Staatsoberhaupt, der den Regierungen nicht öffentlich reingeredet – hinter den Kulissen aber schon seine Meinung geäußert habe. Artikel auf www.ard-wien.de lesen

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Österreich ohne Präsident

Mozartklänge umrahmten den Festakt. Und Heinz Fischer nahm nach 12 Jahren als Staatsoberhaupt Abschied von der Hofburg und von seinem Amt. Parlamentspräsidentin Bures würdigte Fischer als ein Staatsoberhaupt, der den Regierungen nicht öffentlich reingeredet – hinter den Kulissen aber schon seine Meinung geäußert habe. Artikel auf www.ard-wien.de lesen

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https://backup.ard.wien/2015/04/27/zwiespaeltiger-gruendungsmythos-70-jahre-zweite-republik/ https://backup.ard.wien/2015/04/27/zwiespaeltiger-gruendungsmythos-70-jahre-zweite-republik/#respond Mon, 27 Apr 2015 12:56:34 +0000 https://backup.ard.wien/?p=21757 In vielen Teilen Europas, auch in Österreich, wurde vor 70 Jahren noch gekämpft, als der Sozialdemokrat Karl Renner mit Stalin die Eigenständigkeit des Landes aushandelte – in den Grenzen von 1938, vor dem „Anschluss“ an Nazi-Deutschland. Die Geburtsstunde der Zweiten Republik war allerdings begleitet von einem zwiespältigen Gründungsmythos, so Österreichs Präsident Heinz Fischer beim Festakt […]

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In vielen Teilen Europas, auch in Österreich, wurde vor 70 Jahren noch gekämpft, als der Sozialdemokrat Karl Renner mit Stalin die Eigenständigkeit des Landes aushandelte – in den Grenzen von 1938, vor dem „Anschluss“ an Nazi-Deutschland. Die Geburtsstunde der Zweiten Republik war allerdings begleitet von einem zwiespältigen Gründungsmythos, so Österreichs Präsident Heinz Fischer beim Festakt in der Wiener Hofburg – die Mär von „Österreich als erstem Opfer Hitlers“. Die Wahrheit sei wohl, dass „viele Österreicher Gegner und Opfer des NS-Systems “ gewesen seien, aber „ein deprimierend großer Teil waren Sympathisanten, Unterstützer und auch rücksichtslose Täter“.

Mit Blick auf die vielen Flüchtlinge damals schlug Österreichs Staatsoberhaupt den Bogen in den Gegenwart, zu kenternden Flüchtlingsbooten. Der Umgang mit den Flüchtlingen – daran werde die moralische Messlatte werde auch in Jahrzehnten noch angelegt.

Ehrengast  beim Festakt in der Wiener Hofburg war Bundespräsident Joachim Gauck. Foto: picture-alliance/dpa

Ehrengast in der Hofburg war der deutsche Bundespräsident, Joachim Gauck. In seiner Rede erinnerte Gauck an die vielen Gemeinsamkeiten zwischen Deutschland und Österreich. Er lobte die Bereitschaft Österreichs, immer wieder Flüchtlinge aus Mittel- und Osteuropa aufzunehmen. Und Gauck erinnerte mit Blick auf die Kämpfe in der Ukraine daran, dass „Europa auf dem Respekt, der Souveränität und der territorialen Integrität jeden Landes“ bestehe. Jedes Land habe das Recht, seine Partner frei zu wählen.

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https://backup.ard.wien/2014/12/18/oesterreich-bundespraesident-heinz-fischer-im-exklusivinterview/ https://backup.ard.wien/2014/12/18/oesterreich-bundespraesident-heinz-fischer-im-exklusivinterview/#respond Thu, 18 Dec 2014 14:26:14 +0000 https://backup.ard.wien/?p=17429 Einen Tag vor der Sondersendung „Wie frei ist Europa“ spricht der Österreichische Bundespräsident Heinz Fischer exklusiv mit den Moderatoren Susanne Glass (BR) und Christoph Takacs (ORF) über seine Erinnerungen an den Fall des Eisernen Vorhangs und die Zukunft Europas. Hier das bisher unveröffentlichte Interview in ganzer Länge. Artikel auf www.ard-wien.de lesen

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Einen Tag vor der Sondersendung „Wie frei ist Europa“ spricht der Österreichische Bundespräsident Heinz Fischer exklusiv mit den Moderatoren Susanne Glass (BR) und Christoph Takacs (ORF) über seine Erinnerungen an den Fall des Eisernen Vorhangs und die Zukunft Europas. Hier das bisher unveröffentlichte Interview in ganzer Länge.

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https://backup.ard.wien/2014/12/17/livestream-ab-2015-bayerisches-fernsehen/ https://backup.ard.wien/2014/12/17/livestream-ab-2015-bayerisches-fernsehen/#respond Wed, 17 Dec 2014 18:45:19 +0000 https://backup.ard.wien/?p=17193 Den Link direkt zur Mediathek es BR gibt es hier. Ihre Geschichte, Ihre Meinung zu „Wie frei ist Europa?“ Diskutieren Sie mit: Barbara Coudenhove-Kalergi Cornelia Kupsch Miklós Németh Wolfgang Petritsch Radu Preda Wolfgang Schüssel Edmund Stoiber Horst Teltschick   Artikel auf www.ard-wien.de lesen

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https://backup.ard.wien/2014/06/25/putin-in-wien-er-kam-sah-und-siegte/ https://backup.ard.wien/2014/06/25/putin-in-wien-er-kam-sah-und-siegte/#respond Wed, 25 Jun 2014 11:50:50 +0000 https://backup.ard.wien/?p=9637 vORSICHTIGER dIALOG – Karla Engelhard ZIEHT bILANZ NACH DEM bESUCH pUTINS IN wIEN. Kurz nur kam er. Und er ließ warten. Die City Wiens wurde zum Hochsicherheitstrakt. Und auch wenn es ein paar Hundert Gegendemonstrationen bei seinem Besuch in Wien gab – in aller Seelenruhe konnte der russische Präsident Putin erneut einen Spaltpilz in die […]

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vORSICHTIGER dIALOG – Karla Engelhard ZIEHT bILANZ NACH DEM bESUCH pUTINS IN wIEN.

Kurz nur kam er. Und er ließ warten. Die City Wiens wurde zum Hochsicherheitstrakt. Und auch wenn es ein paar Hundert Gegendemonstrationen bei seinem Besuch in Wien gab – in aller Seelenruhe konnte der russische Präsident Putin erneut einen Spaltpilz in die EU tragen. Nicht das erste Mal. Und dazu gehören ja auch immer zwei. So hält Österreichs Bundespräsident Fischer aufgrund der Ukraine-Krise in der ganzen EU diskutierte Sanktionen gegen Russland nicht für sinnvoll. „Es ist besser, wenn man auf andere Weise – durch Verhandlungen, durch Aufeinander-Zugehen – gute Lösungen findet, als mit Sanktionen“, so Fischer anlässlich des Putin-Besuchs in Wien. Kein Wunder: Österreich ist auf zahlungskräftige russische Gäste angewiesen, ob in Wien oder in den Skigebieten. Österreichische Firmen profitieren vom Handel mit Russland. Das Geschäft wurde auch bei dieser Visite groß geschrieben: Der österreichische Energie-Konzern OMV unterzeichnete einen Vertrag mit Gazprom-Chef Alexej Miller und besiegelte damit den Anschluss an die South-Stream-Pipeline. Österreich baut also mit, während die Bulgaren dafür gerügt werden.

Friedesnssignale aus Wien? Oder ist doch die Beauty OP wichtiger? Der Pressespiegel der österreichischen Zeitungen. Foto: BR
Friedesnssignale aus Wien? Oder ist doch die Beauty OP wichtiger? Der Pressespiegel der österreichischen Zeitungen. Foto: BR

Putins Angebot in Wien: Kein Einmarsch in der Ukraine. Eine entsprechende Ermächtigung wurde von der Duma zurückgezogen. „Weiche Friedenssignale und harte Gaspolitik“, titelte die „Wiener Zeitung“ am Tag danach und die konservative Tageszeitung „Die Presse“ sieht in Putins Gesicht die „ernste Miene zum guten Geschäft“. Auch in der Wiener Wirtschaftskammer wurde Putin hofiert und konnte dort über „gute Diktaturen“ scherzen.

Apropos „ernste Miene“. Die Boulevard-Zeitung „Österreich“ schaute Putin ganz genau ins Gesicht – und rief den „Botox-Alarm“ aus. Bei seinem Auftritt in Wien habe der 61-Jährige mit einem „faltenfreien Look“ überrascht. Ein Schönheits-Chirurg sinniert über Botoxbehandlungen und Augenlid-Straffungen des „russischen Zaren“. Putin habe „sicherlich kleinere Optimierungen durchführen lassen, die sehr gut gemacht wurden“.

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