Opfer – ARD Wien https://www.ard-wien.de ARD Wien Website Mon, 08 Aug 2016 15:51:01 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.4 https://hayvan-storage-wordpress-master-studiowien.s3.amazonaws.com/uploads/2016/02/cropped-wien_favicon_512-1-32x32.png Opfer – ARD Wien https://www.ard-wien.de 32 32 "Es war eine Wasserbombe" https://backup.ard.wien/2016/08/08/unwetter-in-mazedonien/ https://backup.ard.wien/2016/08/08/unwetter-in-mazedonien/#respond Mon, 08 Aug 2016 15:35:33 +0000 https://www.ard-wien.de/?p=40947 Schwere Unwetter in Mazedonien Es war eine Wasserbombe, die über unserer Stadt hochgegangen ist - so ein Unwetter hat Skopje noch nie erlebt – diese drastischen Worte wählte Skopjes Bürgermeister Koce Trajanovski angesichts der massiven Schäden, die das Unwetter vom vergangenen Samstag verursacht hat. Artikel auf www.ard-wien.de lesen

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Schwere Unwetter in Mazedonien

Es war eine Wasserbombe, die über unserer Stadt hochgegangen ist - so ein Unwetter hat Skopje noch nie erlebt – diese drastischen Worte wählte Skopjes Bürgermeister Koce Trajanovski angesichts der massiven Schäden, die das Unwetter vom vergangenen Samstag verursacht hat. Artikel auf www.ard-wien.de lesen

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Mehr als 2300 Menschen sind bisher im Mittelmeer ertrunken, 71 Männer, Frauen und Kinder in einem LKW in Österreich erstickt, das sind keine Flüchtlingstragödien, denn klingt wie schicksalhaft. Es ist aber kein Schicksal, es fehlt an sicheren Fluchtwegen. Der Schleppermarkt ist riesig geworden, die Gründe für Fluchthilfe reichen von Nächstenliebe bis Geldgier. Nun zu einer internationalen Jagd auf Schlepper aufzurufen, klingt nach Tatkraft und Happy- End. Eine Lösung für das Flüchtlingsproblem ist es nicht. Dabei scheint es so einfach zu sein, den Schleppersumpf trockenzulegen:  EU-Grenzen sichern und Anlaufstellen für die Flüchtlinge schaffen, das fordert Amnesty International schon seit längerem und das fordert die österreichische Innenministerin nun auch laut. Menschen auf der Flucht hätten eine Ziel und müssten nicht windigen Schleppern Geld zahlen, für eine Reise mit unbestimmtem Ausgang. Das funktioniert aber nur wenn, es den 28 EU-Mitgliedern endlich gelingt, sich auf eine faire Verteilung der Flüchtlinge zu einigen. Zumal die Flüchtlingstrecks nicht über uns kamen, wie eine Naturkatastrophe. Diese Entwicklung war absehbar. Und Menschen aus Kriegsgebieten haben ein Recht auf Asyl und wir die Pflicht es ihnen zu gewähren.  Eine EU- weiter Verteilungsquote für Flüchtlinge aus Krisengebieten ist dafür dringend notwendig. Warum wird um Menschenleben in Brüssel nicht ansatzweise so hart und zäh verhandelt, wie um die Bankenrettung oder um Hilfspakete für Griechenland? In   der Zwischenzeit zieht der rechtkonservative Populist  Orban an der EU-Außengrenze einen Zaun zu Serbien hoch und will Jagd auf Flüchtlinge machen, die ihn durchbrechen wollen. Zäune haben noch nie verzweifelte und entschlossene Menschen daran gehindert zu fliehen.  1989 strömten Menschen aus der DDR in die Botschaften der Bundesrepublik Deutschland, sie wurden aufgenommen und schließlich in Sicherheit gebracht. 1990 stürmten tausende Albaner die deutsche Botschaft in Tirana und wieder ließ der damalige Außenminister Hans-Dietrich Genscher, diese verzweifelten Männer, Frauen und Kinder nach Deutschland holen. Ein Botschaftsasyl ist sicher keine Lösung für die Flüchtlingstrecks, die derzeit in Richtung Europäische Union ziehen. Aber es zeigt,  dass unbürokratisch und rasch geholfen werden kann, wenn Menschen in Not und auf der Flucht sind – mit politischem Willen und mit Mut zu Entscheidungen.

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https://backup.ard.wien/2014/07/11/gedenken-in-srebrenica-warum-die-trauer-nie-endet/ https://backup.ard.wien/2014/07/11/gedenken-in-srebrenica-warum-die-trauer-nie-endet/#respond Fri, 11 Jul 2014 10:59:03 +0000 https://www.ard-wien.de/?p=10437 „Srebrenica – warum die Trauer nie endet“ – Ein Audio-Beitrag von Ralf Borchard   Am 19. Jahrestag des Massakers im ostbosnischen Srebrenica werden heute 175 Opfer beigesetzt, deren sterbliche Überreste erst in jüngster Zeit gefunden und identifiziert wurden. Der Mord an etwa 8.000 muslimischen Männern und Jungen gilt als das schlimmste Massaker nach dem Zweiten […]

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Visoko - Eine Frau betet vor dem LKW mit den Särgen für Srebrenica - Foto: BR | Eldina Jasarevic
Visoko – Eine Frau betet vor dem LKW mit den Särgen für Srebrenica – Foto: BR | Eldina Jasarevic

„Srebrenica – warum die Trauer nie endet“ – Ein Audio-Beitrag von Ralf Borchard

 

Am 19. Jahrestag des Massakers im ostbosnischen Srebrenica werden heute 175 Opfer beigesetzt, deren sterbliche Überreste erst in jüngster Zeit gefunden und identifiziert wurden. Der Mord an etwa 8.000 muslimischen Männern und Jungen gilt als das schlimmste Massaker nach dem Zweiten Weltkrieg. Bosnisch-serbische Truppen hatten die damalige UN-Schutzzone Srebrenica am 11. Juli 1995 eingenommen und männliche muslimische Bewohner vor den Augen niederländischer UN-Blauhelme von ihren Familien getrennt, um sie in der Umgebung von Srebrenica zu ermorden. Mehr als 6.000 Opfer wurden inzwischen in Potocari bei Srebrenica beigesetzt, nach den Überresten weiterer Opfer wird immer noch gesucht. „Ich habe mehr als 30 Verwandte begraben lassen. Ich kann nicht mehr…, sagt die 65jährige Hamida Hukic. „Aber ich kämpfe, um weiterzuleben, damit ich für sie auf dem Friedhof beten kann. Was soll ich sonst tun?“ Hasmir Muratovic, der in diesem Jahr seinen Vater zu Grabe trägt, sagt: „Es fällt schwer, dass es Menschen gibt, die wahrscheinlich nie gefunden werden. Und es fällt mir schwer, zu akzeptieren, dass man Srebrenica langsam, von Jahr zu Jahr immer etwas mehr, vergisst.“

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https://backup.ard.wien/2014/03/09/starke-frauen-gewaltopfer-in-serbien/ https://backup.ard.wien/2014/03/09/starke-frauen-gewaltopfer-in-serbien/#respond Sun, 09 Mar 2014 08:30:18 +0000 https://www.ard-wien.de/?p=3079 Das Video hat eine Schockwelle ausgelöst. Mittlerweile haben es 6,5 Millionen Menschen gesehen. Es trägt den Titel: “Ein Foto pro Tag im schlimmsten Jahr meines Lebens”. Am Ende hält die junge Frau ein Schild in die Kamera, auf dem in serbischer Sprache steht: „Bitte helfen Sie mir, ich weiß nicht ob ich morgen noch am […]

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Das Video hat eine Schockwelle ausgelöst. Mittlerweile haben es 6,5 Millionen Menschen gesehen. Es trägt den Titel: “Ein Foto pro Tag im schlimmsten Jahr meines Lebens”. Am Ende hält die junge Frau ein Schild in die Kamera, auf dem in serbischer Sprache steht: „Bitte helfen Sie mir, ich weiß nicht ob ich morgen noch am Leben bin“. Zum Glück war dies nur eine Aktion gegen häusliche Gewalt. Aber aus sehr ernstem Anlass: Seit 2006 steigt die Zahl der gemeldeten häuslichen Gewaltfälle in Serbien jedes Jahr um etwa 500. Im Jahr 2012 gab es sogar 25 Todesfälle. Immerhin: Offenbar hat sich das gesellschaftliche Klima so verändert, dass sich nun immer mehr Betroffene trauen, Gewalttäter anzuzeigen.

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