Überschwemmung – ARD Wien https://www.ard-wien.de ARD Wien Website Mon, 08 Aug 2016 15:51:01 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.4 https://hayvan-storage-wordpress-master-studiowien.s3.amazonaws.com/uploads/2016/02/cropped-wien_favicon_512-1-32x32.png Überschwemmung – ARD Wien https://www.ard-wien.de 32 32 "Es war eine Wasserbombe" https://backup.ard.wien/2016/08/08/unwetter-in-mazedonien/ https://backup.ard.wien/2016/08/08/unwetter-in-mazedonien/#respond Mon, 08 Aug 2016 15:35:33 +0000 https://www.ard-wien.de/?p=40947 Schwere Unwetter in Mazedonien Es war eine Wasserbombe, die über unserer Stadt hochgegangen ist - so ein Unwetter hat Skopje noch nie erlebt – diese drastischen Worte wählte Skopjes Bürgermeister Koce Trajanovski angesichts der massiven Schäden, die das Unwetter vom vergangenen Samstag verursacht hat. Artikel auf www.ard-wien.de lesen

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Schwere Unwetter in Mazedonien

Es war eine Wasserbombe, die über unserer Stadt hochgegangen ist - so ein Unwetter hat Skopje noch nie erlebt – diese drastischen Worte wählte Skopjes Bürgermeister Koce Trajanovski angesichts der massiven Schäden, die das Unwetter vom vergangenen Samstag verursacht hat. Artikel auf www.ard-wien.de lesen

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https://backup.ard.wien/2015/06/02/bosnienkroatienserbien-wer-ist-schuld-an-der-flutkatastrophe-vor-einem-jahr/ https://backup.ard.wien/2015/06/02/bosnienkroatienserbien-wer-ist-schuld-an-der-flutkatastrophe-vor-einem-jahr/#respond Tue, 02 Jun 2015 08:07:57 +0000 https://www.ard-wien.de/?p=23481 Es war die schlimmste Flut in der Region seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Hunderttausende in Bosnien, Kroatien und Serbien mussten im Mai 2014 vor dem Wasser fliehen. Für 82 Menschen kam jede Hilfe zu spät. Ein Jahr danach ist ARD Reporter Darko Jakovljevic nach Rajevo Selo gefahren, ein Ort in Kroatien, der von den Wassermassen der […]

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Es war die schlimmste Flut in der Region seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Hunderttausende in Bosnien, Kroatien und Serbien mussten im Mai 2014 vor dem Wasser fliehen. Für 82 Menschen kam jede Hilfe zu spät. Ein Jahr danach ist ARD Reporter Darko Jakovljevic nach Rajevo Selo gefahren, ein Ort in Kroatien, der von den Wassermassen der Save komplett überflutet war. Noch heute ist an Alltag in Rajevo Selo kaum zu denken. Die Hochwasseropfer sind misstrauisch, glauben nicht, dass alles Menschenmögliche für ihre Sicherheit getan wurde. Sie haben eine Sammelklage eingereicht, denn sie vermuten schlechtes Management beim Hochwasserschutz. Und auch die Zukunft beunruhigt die Menschen vor Ort.

http://youtu.be/iwXw6s_YtjI

Beitrag: Darko Jakovljevic | Kamera: Valentin Platzgummer, Markus Grohs, Ivan Cvirn, Spartak Papadhimitri | Schnitt: Roland Buzzi

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https://backup.ard.wien/2014/11/25/nach-der-jahrhundertflut-im-serbischen-obrenovac/ https://backup.ard.wien/2014/11/25/nach-der-jahrhundertflut-im-serbischen-obrenovac/#respond Tue, 25 Nov 2014 14:05:31 +0000 https://www.ard-wien.de/?p=16069 Karla Engelhard hat das einstige Flutgebiet besucht Im Mai dieses Jahres wütete das Hochwasser in Serbien und Bosnien-Herzegowina. Allein in Serbien forderten Überschwemmungen und Erdrutsche mehr als 50 Tote. Knapp 32.000 Menschen mussten evakuiert werden, zwei Drittel davon aus der serbischen Kleinstadt Obrenovac. Ein gutes halbes Jahr später sind die meisten Bewohner  wieder zurückgekehrt.  Auf […]

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Karla Engelhard hat das einstige Flutgebiet besucht

Im Mai dieses Jahres wütete das Hochwasser in Serbien und Bosnien-Herzegowina. Allein in Serbien forderten Überschwemmungen und Erdrutsche mehr als 50 Tote. Knapp 32.000 Menschen mussten evakuiert werden, zwei Drittel davon aus der serbischen Kleinstadt Obrenovac. Ein gutes halbes Jahr später sind die meisten Bewohner  wieder zurückgekehrt.  Auf den kommenden Winter sind jedoch nur wenige wirklich vorbereitet.

Hören Sie dazu auch: Serbien nach der Flut – Obrenovac erstickt in Schlamm und Sperrmüll (vom Juni 2014)

 

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„Nach der Flut – Schadensbilanz und Aufräumarbeiten in Bosnien“ – Ein Audio-Beitrag von Ralf Borchard

In Serbien und Kroatien sind die Schätzungen noch nicht abgeschlossen, für Bosnien-Herzegowina liegen nach der Hochwasser-Katastrophe Ende Mai nun Schadensbilanzen vor: Weltbank, Vereinte Nationen und EU-Kommission beziffern die direkt durch die Flut in Bosnien verursachten Schäden auf zwei Milliarden Euro. Direkt oder indirekt betroffen waren in Bosnien rund eine Million Menschen, 100.000 Gebäude wurden zerstört oder beschädigt. Noch immer können viele Menschen nicht in ihre Häuser zurück und stehen nach dem Krieg 1992-95 zum zweiten Mal in ihrem Leben vor dem Nichts. Mitte Juli soll in Brüssel eine internationale Geberkonferenz für die Flutgebiete stattfinden. In Topcic Polje in Nordbosnien, das von einem Erdrutsch verwüstet wurde, ist die Verzweiflung der Menschen dennoch groß…

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https://backup.ard.wien/2014/06/20/ein-albtraum-schwere-unwetter-fordern-mindestens-12-tote-in-bulgarien/ https://backup.ard.wien/2014/06/20/ein-albtraum-schwere-unwetter-fordern-mindestens-12-tote-in-bulgarien/#comments Fri, 20 Jun 2014 12:31:58 +0000 https://www.ard-wien.de/?p=9399 „Schwere Unwetter fordern mindestens 12 Tote“ – Ein Audiobeitrag von Stephan Ozsváth Schwere Unwetter und Dauerregen haben in Bulgarien mindestens zwölf Menschenleben gefordert. Am schlimmsten war die Situation in der Schwarzmeer-Stadt Varna. Dort entstand aus dem Dauerregen eine meterhohe Flutwelle, die alles mit sich riss: Menschen und Autos. Aktuelle Bilder und Videos der Überschwemmungen: BTV […]

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„Schwere Unwetter fordern mindestens 12 Tote“ – Ein Audiobeitrag von Stephan Ozsváth
Nach der Überschwemmung in Varna (Bulgarien) - Foto: picture alliance / dpa
Nach der Überschwemmung in Varna (Bulgarien) – Foto: picture alliance / dpa

Schwere Unwetter und Dauerregen haben in Bulgarien mindestens zwölf Menschenleben gefordert. Am schlimmsten war die Situation in der Schwarzmeer-Stadt Varna. Dort entstand aus dem Dauerregen eine meterhohe Flutwelle, die alles mit sich riss: Menschen und Autos.

Aktuelle Bilder und Videos der Überschwemmungen: BTV News.bg

Der etwas tiefer gelegene Stadtteil Asparachuvo war komplett überflutet. „Es war ein Albtraum“, erzählt ein Anwohner. Alleine in Varna starben mindestens 10 Menschen. Augenzeuge Plamen Petrov erinnert sich mit Grauen: „Ich habe zwei oder drei Leichen auf der Straße gesehen, man hat ein ertrunkenes Kind herausgeholt, auch einen Mann, der zwischen zwei Autos zerquetscht wurde – das Wasser hatte ihn fortgespült“.

Auch in Dobritsch, etwa 50 Kilometer nordwestlich von Varna, starben zwei Menschen. Die Zahl der Todesopfer könnte sich noch erhöhen, weitere Menschen werden vermisst.

Im überschwemmten Schwarzmeerkurort „Albena“ bei Dobritsch werden jetzt hunderte Touristen mit Hubschraubern evakuiert. 6 Hotels sind vom Wasser vollständig abgeschnitten.

Für den kommenden Montag hat die Regierung in Sofia einen nationalen Trauertag ausgerufen.

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„Obrenovac nach dem Hochwasser“ – Eine Reportage von Stephan Ozsváth

 

Die 25.000-Einwohner-Stadt Obrenovac – südwestlich der serbischen Hauptstadt Belgrad gelegen – erholt sich nur langsam von dem Schock. Obrenovac war mit am schlimmsten vom Hochwasser betroffen. Auf den Straßen im Stadtteil Rvati türmen sich die Trümmer der Existenzen. Ladenbesitzer müssen ihre Ware, die sie nicht mehr verkaufen können, wegwerfen.

Viele haben buchstäblich alles verloren, denn die wenigsten Serben sind versichert. Eines vor allem haben sie verloren: Das Vertrauen in die serbischen Behörden.

Immerhin: Jetzt soll die Armee helfen und wenigstens den Unrat von den Straßen in Obrenovac entfernen. Gordana, die einen kleinen Nähbetrieb hatte, steht vor den Trümmern ihrer Existenz.

Ihre Nähmaschinen, das Garn – alles ist Opfer des Hochwassers geworden. „Wir haben keinen Strom, kein Wasser“, klagt sie, „wir sind im 15. Jahrhundert gelandet.“ Und über der Stadt liegt ein Geruch von Fäulnis und Kloake.

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https://backup.ard.wien/2014/05/27/balkanflut-hochwasser-bringt-verborgenes-zutage/ https://backup.ard.wien/2014/05/27/balkanflut-hochwasser-bringt-verborgenes-zutage/#respond Tue, 27 May 2014 12:54:39 +0000 https://www.ard-wien.de/?p=8227 Ralf Borchard über das Krisengebiet auf dem Balkan und Steinmeiers Besuch in Sarajewo: Die Überschwemmungen fördern in Bosnien und Herzegowina Verborgenes zutage: Nicht nur Minen wurden durch das Wasser fortgeschwemmt. Aus überfluteten Häusern tauchten auch Waffen und Munition auf, die es in Privatbesitz eigentlich gar nicht mehr geben dürfte. Bei Doboj an der ehemaligen Front […]

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Ralf Borchard über das Krisengebiet auf dem Balkan und Steinmeiers Besuch in Sarajewo:

Die Überschwemmungen fördern in Bosnien und Herzegowina Verborgenes zutage: Nicht nur Minen wurden durch das Wasser fortgeschwemmt. Aus überfluteten Häusern tauchten auch Waffen und Munition auf, die es in Privatbesitz eigentlich gar nicht mehr geben dürfte. Bei Doboj an der ehemaligen Front – nahe Sarajevo – wurde ein Massengrab freigelegt, nachdem sich das Wasser zurückzog.

Die Südosteuropa-Expertin der Weltbank, Ellen Goldstein, sagte, die schwimmenden Sprengkörper seien eine Gefahr auch für die Kraftwerke in der Region, die ohnehin in Mitleidenschaft gezogen sind. Für die Wirtschaft in diesem Jahr gab sie eine düstere Prognose ab: „Die Flut wird das Wirtschaftswachstum kurzfristig drücken“. Erst im kommenden Jahr würde es wieder steigen, wegen der Aufräumarbeiten. Die Schäden zu beseitigen wird Milliarden kosten.

Die Zahl der Toten nach dem verheerenden Hochwasser in Bosnien, Serbien und Kroatien hat sich unterdessen auf fast 60 erhöht. Immerhin: Die Temperaturen steigen – dennoch hat es bisher keine Seuchen gegeben, obwohl Mediziner das befürchtet hatten.

Bundesaußenminister Steinmeier (SPD) verzichtete bei seinem Besuch in Bosnien und Herzegowina trotzdem auf einen Besuch bei Flutopfern. Aber er brachte Geld mit: Mehr als 6 Millionen Euro, ein kleiner Teil ist für die Minenräumung gedacht.

Ein Beitrag von Till Rüger, Kamera: Mladen Pehar, Ivan Cvirn Schnitt: Christine Deriaz

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https://backup.ard.wien/2014/05/17/es-erinnert-mich-an-den-krieg-hochwasser-katastrophe/ https://backup.ard.wien/2014/05/17/es-erinnert-mich-an-den-krieg-hochwasser-katastrophe/#respond Sat, 17 May 2014 14:38:20 +0000 https://www.ard-wien.de/?p=7487 Eindrücke unserer Mitarbeiterin Eldina Jasarevic aus Bosnien und Herzegowina So wie es hier in den überschwemmten Dörfern aussieht, erinnert mich an den Krieg in den 1990er Jahren –  das totale Chaos. Es gibt wieder Flüchtlinge, Tausende mussten ihre Häuser verlassen, viele haben ihr Zuhause verloren. Es ist kaum einzuschätzen, wo die Lage am schlimmsten ist, […]

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Eindrücke unserer Mitarbeiterin Eldina Jasarevic aus Bosnien und Herzegowina

So wie es hier in den überschwemmten Dörfern aussieht, erinnert mich an den Krieg in den 1990er Jahren –  das totale Chaos. Es gibt wieder Flüchtlinge, Tausende mussten ihre Häuser verlassen, viele haben ihr Zuhause verloren.
Es ist kaum einzuschätzen, wo die Lage am schlimmsten ist, weil fast die Hälfte des Landes unter Wasser liegt. Besonders schwer ist es im Norden: Bosanski Samac und Bijeljina.
EUFOR-Hubschrauber evakuieren Menschen aus den Hochwassergebieten. Zwei Militär-Hubschrauber sind aus Kroatien zur Hilfe gekommen.  Die bosnische Armee ist allerorts im Einsatz.

Es gibt mindestens 6 Tote.

In Topcic-Polje hat der Fluß Bosna gr0ße Verwüstung hinterlassen:

Die Lage in Zentralbosnien – Zenica und Maglaj – ist immer noch alarmierend.
Neben Überschwemmungen sind Erdrutsche die größte Gefahr.  Ich sah innerhalb von Minuten ganze Häuser verschwinden.
Das Hochwasser spült aber auch die Altlasten des Krieges wieder hervor – Minen! Ganze Minenfelder – bisher gesichert und markiert – werden von den Wassermassen durchpflügt, die Minen weggeschwemmt. Jeder Schritt in den Schlammmassen oder Schuttbergen ist gefährlich … auch das erinnert mich an den Krieg.

Aktuelle Entwicklungen und Informationen zum Hochwasser gibt es von unseren Korrespondenten auf tagesschau.de

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