Karla Engelhard hat das einstige Flutgebiet besucht
Obrenovac: An Stojankas Haus kann noch deutlich abgelesen werden wie hoch das Wasser stand – Foto: BR | Dejan Stefanovic
Obrenovac: Das Wasser stand Stojanka bis zum Hals – Foto: BR | Dejan Stefanovic
Obrenovac: Das notdürftig sanierte Schlafzimmer von Stojanka – Foto: BR | Dejan Stefanovic
Obrenovac: Stojanka konnte sich vom Hilfsgeld zwei Fenster und eine Wohnungstür kaufen – für den Einbau fehlt nun das Geld – Foto: BR | Dejan Stefanovic
Obrenovac: Stojankas Herd ist verrostet – Gekocht wird vor dem Haus – Foto: BR | Dejan Stefanovic
Obrenovac: Das ist Stojankas Bett – eine alte Tür auf zwei Stühlen mit einer Matratze drauf – Foto: BR | Dejan Stefanovic
Im Mai dieses Jahres wütete das Hochwasser in Serbien und Bosnien-Herzegowina. Allein in Serbien forderten Überschwemmungen und Erdrutsche mehr als 50 Tote. Knapp 32.000 Menschen mussten evakuiert werden, zwei Drittel davon aus der serbischen Kleinstadt Obrenovac. Ein gutes halbes Jahr später sind die meisten Bewohner wieder zurückgekehrt. Auf den kommenden Winter sind jedoch nur wenige wirklich vorbereitet.
Obrenovac: Eine Dorfstraße während der Aufräumarbeiten im Juni 2014 – Foto: BR | Dejan Stefanovic
Obrenovac: … und 6 Monate später im November 2014 – Foto: BR | Dejan Stefanovic
Obrenovac: Das Haus von Gordana im Juni 2014 – das Erdgeschoss stand bis zur Decke unter Wasser – Foto: BR | Dejan Stefanovic
Obrenovac: Gordanas Haus ist frisch verputzt, aber innen feucht. Knapp 3.000 Euro Wiederaufbauhilfe reichten nicht für alle notwendigen Arbeiten – Foto: Dejan Stefanovic
Obrenovac: Gordanas Nachbar vor seinem Haus im Juni 2014 – Foto: BR | Dejan Stefanovic
Obrenovac: Gordanas Nachbar vor seinem Haus im November 2014 – Viel ist passiert – Foto: BR | Dejan Stefanovic
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